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Szenische Programme

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  • 2012 - Flucht nach Ägypten

     
     

    "Flucht nach Ägypten"

    Sämtliche Vorgänge, Zufälle und Ereignisse auf dem Weg durchs Königreich Böhmen

    Musik:

    Sylke Zimpel

    Dramaturgie und Regie:  

    Katja Heiser


    Preußlers Roman handelt, wie schon aus dem Titel ersichtlich, von der Flucht der heiligen Familie von Bethlehem nach Ägypten.  

     

     


     

     

     

     Weniger bekannt ist die Tatsache, dass ihr Weg - der direkteste -  durch das Königreich Böhmen führt, und dass Kaiser Franz Joseph, per Telegramm von König Herodes beauftragt, die Verfolgung der drei Flüchtlinge zu veranlassen, auf direktem bürokratischem Wege einen kleinen Dorfgendarmen dazu verpflichtet.

    Der wiederum bekommt, ohne es zu ahnen, Unterstützung von einem Unterteufel Luzifers in Gestalt eines Fleischerhunds.

    Die heilige Familie dagegen, die immerhin den Erzengel Gabriel in Gestalt des Esels bei sich hat, zieht arglos durch Nordböhmen und hinterlässt am Wegrand das eine oder andere kleine und größere Wunder.

     

     

     

     

    Die große künstlerische Herausforderung war es, die Grenzen zwischen Schauspiel, Figurenspiel und Musik weitgehend verschwimmen zu lassen und die klassische Choraufstellung aufzulösen. .

    Der Chor verkörperte verschiedene Rollen, so die der Hirten im Stall zu Bethlehem und die der tschechischen Nationalheiligen, welche in der Waldkapelle der Maria huldigen, die der die Aufträge von Luzifer immer weiter nach unten delegierenden Ober-, Mittel- und Unterteufel der Hölle und die der Krippenfiguren von Anton Möldners Weihnachtskrippe.

     

     

     

     

    Der Chor stellt Dorfbewohner, Kneipenbesucher und Bäume dar und nicht zuletzt Sternsinger, die vor dem noch ahnungslosen Gendarmen Havlicek in einer Riesengebirgsbaude ein Dreikönigsspiel aufführen und ihn so dazu bewegen, die heilige Familie am folgenden Tag wider alle Vernunft ungeschoren ins Polnische ausreisen zu lassen.

     

     

     

     

     

     

  • 2009 - Freiheit unterm Sonnenschirm

     
     

    "Freiheit unterm Sonnenschirm"
    - TRITONUS brachialromantisch

     

    Musik:

    Sylke Zimpel
    Dieter Beckert, Jürgen Wolff

    Dramaturgie
    und Regie:

     
    Wolf-Dieter Gööck

    gefördert durch:

    Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen


    Sylke Zimpel bearbeitete etwa 10 Stücke des "Duo Sonnenschirm“ sowie einige Werke der Romantik für die chorbühne TRITONUS. Die Idee, Stücke des Duos Sonnenschirm für Chor zu bearbeiten, stammte von Dieter Beckert persönlich.
     

     

     

     

     


    Das Duo Sonnenschirm (Dieter Beckert, Jürgen Wolff) trat unter diesem Namen seit 1986 mit ironisch-satirischen und teilweise absurden Texten, die überwiegend 2-stimmig mit Instrumentalbegleitung vorgetragen wurden, auf und hat sich lokal und deutschlandweit sein Publikum erobert. Im MDR sagte Harald Pfeifer 2006 über sie: „Duo Sonnenschirm ist das Markenzeichen für mehrere Disziplinen. Man kann Dichtung darunter verstehen oder Liedersängerei, aber auch eine Form hinterhältig heiterer Bühnenarbeit oder eine Art der ernsthaften Weltbetrachtung.“ In den Jahren 1993 und 2005 erhielten Aufnahmen des Duos Sonnenschirm den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

    Obwohl für zwei Interpreten konzipiert, enthielten die Stücke doch zahlreiche chorische Konstellationen und boten so vielfältige Möglichkeiten, „militante Schönklang- Chordressur“ im Interesse der Reibung an gesellschaftlichen Gegebenheiten brachialromantisch „aufzuknacken“ und damit einer neuen Chorästhetik Bahn zu brechen. In diesem Sinne war die Aufführung der Stücke durch einen szenisch arbeitenden Chor ein Versuch, das an sich vorhandene, aber kaum genutzte gesellschaftskritische Potential des Genres Chormusik zu erkunden und dafür lustvolle und zeigefingerfreie Angebote zu machen. Vorbilder gab es keine. TRITONUS experimentierte selbst.

     

     

     

     

    Die szenische Umsetzung und Regie wurde von Wolf-Dieter Gööck übernommen. Gööck war in Dresden mit zahlreichen Inszenierungen bekannt geworden, die sich durch eine raffinierte Kombination von Musik und Texten, experimentellen Elementen und klassischem Theater, derbem Humor und hintergründiger Betrachtung auszeichneten. Mit der chorbühne Tritonus hatte er bereits das Programm „Der Wanderer“ mit Musik von Sylke Zimpel nach Texten von Johannes Bobrowski inszeniert.

     

     

     

     

     

     

     Öffnet externen Link in neuem FensterProbenaufnahmen (Fotos fLy (Ralf Menzel)

    Öffnet externen Link in neuem FensterAufführung vom 4.6.2009 (Fotos Anke Rentsch)

  • 2006 - Keiner hat(t)´s so süß wie wir

     
     

    keiner hat(t)´s so süß wie wir
    20 Jahre chorbühne TRITONUS

    Musik:

    S. Zimpel,

    F. Hensel,

    W. Killmayer,

    F. Silcher

    Musikalische Leitung:

    Sylke Zimpel

    Regie:

    Katja Heiser

     

     

     

     

     


    Was tut ein Chor, wenn er sein 20jähriges Jubiläum hat? Er feiert!
    Und dafür wollten wir uns etwas Besonderes einfallen lassen.
     


    Es entstand die Idee, aus den Programmen, die seit der Gründung im Jahr 1986 entstanden waren, ein neues Programm zu entwickeln. Was war passender, als den ersten Titel „Keiner hat´s so süß wie wir“ geringfügig umzuändern in„Keiner hat(t)´s so süß wie wir“. Mit diesem Motto entstand unter Katja Heisers Regie eine Art „Kessel Buntes“ mit zwei netten ModeratorInnen und jeder Menge Anspielungen auf die vergangenen Jahre und ihre Themen.
     

     

     

     

     


    Zu unserer Jubiläumsfeier waren dann so ziemlich alle anwesend, die einmal bei TRITONUS mitgesungen hatten, und jeder konnte sich an irgendeiner Stelle des Programms wiederfinden.

     
    Wir führten dieses Programm auch mehrmals öffentlich auf, so kamen die langjährigen TRITONUS-Fans ganz bestimmt auf ihre Kosten.
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • 2004 - Kanaschiwuä

     
     

    "KANASCHIWUÄ"

    Musik:

    Sylke Zimpel

    Dramaturgie und Regie:  

    Katja Heiser


    Dieses Programm der chorbühne TRITONUS dresden vereinigte neue Lieder nach Texten von Rose Ausländer mit indianischen und afrikanischen Texten und mit Schöpfungsmythen aus aller Welt.
     

     

     


     

     


    Die Lieder widmeten sich vor allem den sogenannt "kleinen" Dingen in der Natur, die uns umgibt. Da wurde der Stein am Wegrand besungen, Tag und Nacht, Sonne und Mond, die Lerche mit ihrem Singen, der lächelnde Baum, das Vogelwort und natürlich das, was für uns dahinter stand (so stand z. B. die Lerche auch für Menschen, die "ihr Lied" singen, ihrer Berufung nachgehen, auch wenn ihr Umfeld das nicht unbedingt wünscht, oder honoriert...).


    Für die Spielszenen haben wir Geschichten gesammelt, die von der Entstehung der Welt erzählten, von Licht, Wasser, Erde, Pflanzen, Tieren und Menschen; Geschichten quer durch die Kontinente, Religionen, Völker und Zeiten - bis hin zum naturwissenschaftlichen Schöpfungsmythos. Inhaltlich und spielerisch reizte uns dabei besonders die Gratwanderung zwischen dem großen Ernst dieser Geschichten, in denen die Völker ihren eigenen Ursprung und oft auch den ihrer unmittelbaren Umgebung erzählen, einerseits und der Leichtigkeit, Skurrilität und Komik, die ihnen doch bisweilen innewohnten, andererseits. Die Sänger sprachen und spielten auch. alles durchinszeniert wie ein Theaterstück, d. h. Lieder und Mythen standen nicht nur nebeneinander, sondern verzahnten sich auch hier und dort.
     

     

     

     

     


    Wir wollten mit unserem Programm auf Menschen zugehen, die über ihr Woher und Wohin, über ihren Platz in dieser Welt, nachdenken. Das Programm war aber im weitesten Sinne auch für alle die gedacht, die sich mit dem Thema "Natur und Mensch" bzw. mit ökologischen und ethischen Fragen beschäftigten. Nicht zuletzt hofften wir, mit unserem genreübergreifenden Arbeiten auch InteressentInnen für Theater, Literatur (z. B. die Lyrik von Rose Ausländer) und Mythologie ansprechen und erreichen zu können.

     
    Die Premieren fanden am 5. und 6.Juni 2004 im Kulturrathaus Dresden statt. Das Programm wurde von September 2004 bis Juni 2005 in und außerhalb Dresdens gespielt.
     

    Öffnet externen Link in neuem FensterProbenfotos von Ondrej Stanek

     

     

     

     

     

     
     

     

     

  • 2002 - Gesänge aus dem Falfischbauch

     
     

    gesänge aus dem falfischbauch

    Dieses Programm handelte ganz ausnahmsweise von der Gesellschaft, also vom Chor, der bekanntlich funktioniert, weil sich viele Stimmen zu einem Klang mischen. Was geschieht, wenn ein Haufen sehr unterschiedlicher Figuren zusammenkommt, um zu einer Gruppe mit einer gemeinsamen Stimme zu werden? Was treibt sie? Was suchen sie? Und lässt das Singen von Heimatliedern sie das finden, was sie suchen? Wie halten sie es mit Individualität und Toleranz?
     

     


    Grafik: Birgit Babucke

     

     


    Es gibt eine ganzer Reihe komischer, skurriler oder seltsamer Chorstücke aus den letzten fünfzig Jahren, die teils Überkommenes freundlich oder böse parodieren, teils experimentellen Charakters mit Sprache, Lauten, Tönen, Geräuschen spielen oder einfach durch das Verhältnis Wort - Musik beißend komisch sind.


    Bei diesen Stücken musste man sich etwas einfallen lassen, mit dem Singen der Töne war es nicht getan.
     

     

     

     

     


    Wir hatten uns einige von ihnen ausgesucht und szenische Ansätze für ihre Realisierung entwickelt, um z. B. kompositorische Techniken nicht nur ohren- sondern auch augenfällig zu machen.

     
    Ergänzt hatten wir die Lieder durch schräge Texte und clowneske Einlagen - ein weiterer Beitrag zum Aufbrechen tradierter Konzertformen. Ein Programm, das nicht nur uns einen Riesenspaß gemacht hat.
     

     

     

     

     

     

    Musik:

    A. Asriel, W. Killmeyer, A. Mellnäs, R. Genée, K. Stahmer, M.E. Becker, S. Zimpel, F. Silcher, G. Erdmann, E. Rautavaara

    Worte:

    H.v. Gumppenberg, A. Jungwirth, D. Charms, E. Jandl, J. Bobrowski

    Dramaturgie und Regie:

    Katja Heiser

     

     

     

     

     

     

     

    Öffnet externen Link in neuem Fenster Probenfotos zum Programm

     

  • 2000 - Der Wanderer

    Der Wanderer –

    ein Johannes- Bobrowski- Programm

     

     

    „Eine Dichtung – wie ein großer Gesang: er kam 'die Flüsse hinunter', besingend Menschen und Landschaften an seinem Weg durchs Grenzland“.
     

     


    Grafik: Gabriele Eickhoff

     

     


    So wird das Werk von Johannes Bobrowski beschrieben. Wir folgten seinen Texten durch die Geschichte des Memellandes, spürten Verschuldungen und Verletzungen nach, ließen aber in unseren Liedern auch die Vielfarbigkeit dieses Landstriches aufleben. So standen neben Vertonungen seiner Lyrik auch litauische, ostpreußische, jiddische und Roma - Lieder.


    Ein Beitrag für Versöhnung, für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit heute.
     

     

     

     

     


    Unvergessen unsere Reise durchs Memelland, auf der Suche nach den Orten und Menschen von Bobrowskis Lyrik und Prosa, die wir in unseren Liedern besangen.

     
    Das Schönste: Eine Aufführung unseres Programms in der Kirche von Wilkischken/Vilkiškiai, dem Dorf von Bobrowskis Kindheit, für die heutigen BewohnerInnen und TeilnehmerInnen des internationalen Seminars „Neues Leben unter alten Dächern“ der Ostseeakademie.
     

     

     

     

     

     

    Dramaturgie und Musik:

    Sylke Zimpel

    Worte:

    Johannes Bobrowski

    Regie:

    Wolf Dieter Gööck


     

     

     

     

     

     

     

  • 1995 - rosinkess mit mandlen

     
     

    rosinkess mit mandlen.
    ein jiddischer Abend

    Das Programm „rosinkess mit mandlen“ hatte 1995 Premiere. In einer einzigartigen Form vereinte es 20 jiddische Lieder in Chorsätzen von Sylke Zimpel, Prosa, Lyrik, Klezmermusik und jüdische Witze, die zum Teil durch Puppenspiel dargeboten wurden.
     

     


    Grafik: Felix Heinrichs

     

     


    In dem Programm ging es um das alltägliche Leben der Ostjuden im sogenannten „schtetl“, um Liebe und Trauer, Armut und Hoffnung auf Erlösung von den permanenten Verfolgungen und Vertreibungen, die im Hintergrund jeden privaten Lebens vorhanden waren.


    Die lockere, leichte Singweise, aber nicht zuletzt auch die pikanten Chorsätze von Sylke Zimpel vermochten es, die seltene Schönheit und Tiefe, bzw. den manchmal feinen und manchmal derben Witz der jiddischen Lieder zu vermitteln und erlebbar zu machen. Der bis zum Schluß ungebrochene Andrang zu den Konzerten zeigte die Qualität des Programms.
     

     

     

     

     


    Höhepunkt dieses Programms war eine Konzertreise im Frühjahr 1996 nach Israel.

    Dramaturgie und Musik: Sylke Zimpel

     

     Öffnet externen Link in neuem FensterFotos vom Programm

     

     

     

     

 

 

 

Konzertprogramme

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  • Stemning - Stimmungen (2011)

    Stemning - Stimmungen

     

    Es sind nicht nur die Melancholie und die weiße Weite des Winters, die unser Bild vom Norden prägen. Es sind auch die blauen Wasser und die riesigen grünen Wälder sowie die pralle Fülle und rote Feier des Sommers. Die chorbühne TRITONUS will mit Liedern ein farbstarkes musikalisches Porträt nordischer Landschaften zeichnen. Dabei reichen die Klänge von herb-süßer Romantik über Volkslieder in modernen Sätzen bis hin zu den urigen Gesängen des estnischen Komponisten Veljo Tormis.

    Mit diesem Programm fuhren wir zum 4. Grieg International Choir Festival nach Bergen, Norwegen.

  • Die Himmel erzählen (2008)

    Dieses Weihnachtsprogramm führte durch den Weihnachtsfestkreis.
    Im Januar 2008 sangen wir Motetten aus der geistlichen Chormusik von Heinrich Schütz und Choräle aus der Weihnachtsgeschichte von Hugo Distler.
    Für dieses Konzert hatte der Chorleiter Stephan Tamm die Einstudierung und Aufführung übernommen, da Sylke Zimpel zu dieser Zeit auf Grund eines Stipendiums in Italien weilte.

  • Chorkonzert im Dresdner Schloss (2007)

     Chorkonzert in der Schützkapelle im Dresdner Schloss

    Zusammen mit dem Frauenchor femmes vocales und dem kammerorchester heidenau e.v. gab die chorbühne TRITONUS im April 2007 ein Chorkonzert mit der Kantate „o sing unto the lord“ von G. F. Händel, der „Missa brevis G-Dur“ von W. A. Mozart und verschiedenen Werken von F. Mendelssohn-Bartholdy, H. Purcell, V. Tormis und S. Zimpel.

  • Taudoh W’Simroh (2006)

     Taudoh W’Simroh (Dank und Gesang)

    Ausführende: Jugendsinfonieorchester Dresden (Einstudierung: Milko Kersten) chorbühne TRITONUS dresden (Einstudierung: Sylke Zimpel) Leitung: François Lilienfeld Im Rahmen der 10. Jiddischen Musik- und Theaterwoche wurden im Oktober 2006 in der Jüdischen Gemeinde Dresden Synagogale Gesänge von Louis Lewandowski (1821-1894) aufgeführt, die der jüdische Kantor François Lilienfeld (Schweiz) zusammengestellt und orchestriert hatte. Die zu einer Kantate zusammengefassten und orchestrierten Gesänge Lewandowskis sind typische Beispiele frühromantischer deutsch- jüdischer Synagogalmusik, wie sie im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert in den Synagogen ganz Deutschlands gesungen wurden.

  • Renaissanceprogramm (1994)

     Renaissanceprogramm (1994)

    Anstelle einer Programmbeschreibung hier die Wiedergabe einer Pressenotiz aus der Sächsischen Zeitung vom 3./4. September 1994:1400 Kilometer zu Fuß zum Chor- Konzert

    Nach fast einjähriger Pause präsentiert sich der Dresdner Kammerchor Tritonus am Sonntag um 20 Uhr im Riesa efau mit einem neuen Liedprogramm. Mit dem Konzert feiert der Chor die Rückkehr seiner Leiterin Sylke Zimpel. Die Komponistin und Dirigentin weilte ein Jahr zu einem Studienaufenthalt im französischen Lyon. Von dort kehrt sie jetzt auf einem über 1400 Kilometer langen Fußmarsch über die Schweiz, Bayern und durch Böhmen zurück.Pünktlich will sie am Sonntag zu dem Konzert in Dresden sein. Die 20 jungen Männer und Frauen ihres Chores werden sie in der Adlergasse mit Trinkliedern und Liebesliedern aus Deutschland, Italien, Frankreich, England und Schweden empfangen. Das Programm wurde einstudiert von dem jungen Stellvertreter Sylke Zimpels, von Christoph Schwärzler.

 

 

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